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A banalidade do mal e o seu superlativo

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Resumo:In diesem Text wird Hannah Arendts Begriff der Banalität des Bösen (banalidade do mal), den sie in Zusammenhang mit den Erfahrungen zum EichmannProzess (julgamento de Eichmann) geschaffen hatte, mit früheren Äuβerungen von Günther Anders in ein ko-textuelles Verhältnis (co-textualidade) gesetzt. Motiviert ist diese Bezugsetzung nicht durch die Frage nach den tasächlichen Rezeptionsverhältnissen, sondern durch den Blick auf die sachliche Problemstellung, dass die von Arendt konstatierte Banalität des Bösen von Anders schon Jahre vor Arendt eingeführt und mit dem Horror der atomaren Bedrohung (ameaça nuclear) des Menschen in ein Komparationsverhältnis gebracht wurde.
Autores principais:Sylla, Bernhard
Assunto:Humanidades::Filosofia, Ética e Religião
Ano:2007
País:Portugal
Tipo de documento:comunicação em conferência
Tipo de acesso:acesso aberto
Instituição associada:Universidade do Minho
Idioma:português
Origem:RepositóriUM - Universidade do Minho
Descrição
Resumo:In diesem Text wird Hannah Arendts Begriff der Banalität des Bösen (banalidade do mal), den sie in Zusammenhang mit den Erfahrungen zum EichmannProzess (julgamento de Eichmann) geschaffen hatte, mit früheren Äuβerungen von Günther Anders in ein ko-textuelles Verhältnis (co-textualidade) gesetzt. Motiviert ist diese Bezugsetzung nicht durch die Frage nach den tasächlichen Rezeptionsverhältnissen, sondern durch den Blick auf die sachliche Problemstellung, dass die von Arendt konstatierte Banalität des Bösen von Anders schon Jahre vor Arendt eingeführt und mit dem Horror der atomaren Bedrohung (ameaça nuclear) des Menschen in ein Komparationsverhältnis gebracht wurde.

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